McDonald’s Ehmann: Pommes-Tour

Der Startschuss für unsere zweite Qualitäts-Tour zur Firma Agrarfrost am 2. Oktober hätte nicht besser sein können. Der Wetterfrosch meinte es gut mit uns. Pünktlich um 8:15 Uhr begrüßte Franchise-Nehmer und McDonald’s Ehmann Geschäftsführer David Ehmann seine 15 Gäste, die sich zu unserer Pommes-Tour beworben hatten. Mit der zweiten Tour wollten wir endgültig das Geheimnis unserer leckeren Pommes lüften. Während eines kleinen Frühstücks, gab David Ehmann einen Einblick in das Hannoveraner Familienunternehmen. Auch Lorenz Mestwerdt, Account Manager bei Agrarfrost für McDonald’s, kam extra nach Großburgwedel um uns abzuholen und natürlich unseren Teilnehmern einen kurzen Überblick über die Tour zu verschaffen. Die Mischung unserer Teilnehmer war klasse – von Mitte 20 bis Mitte 70 hatten wir alle Altersgruppenvertreten und bei einigen waren anfangs durchaus ein paar Zweifel vorhanden, was McDonald’s anging. Das sollte sich allerdings im Laufe der Tour ändern… Nach ersten Fragen ging es, mit zwei Kleinbussen im Konvoi, Orangensaft und Croissant zur Stärkung, los.
Erster Halt war einer der vielen Kartoffelacker südlich von Bremen, wo ebenfalls ein Großteil der McDonald’s Kartoffeln angebaut wird.

Angekommen am Kartoffelfeld empfangen uns Jürgen Bruer, Rohwaren-Manager bei Agrarfrost und zwei große Schlepper mit Erntemaschinen. Auch das Hannover Fahrgastfernsehen war mit dabei, um einen schönen Bericht zu machen, der in allen U-Bahnen Hannovers gezeigt wurde. Zurück zu den Kartoffel: Jürgen Bruer erklärte uns detailliert wie die Strukturen der Landwirte sind. Denn meist gibt es nicht einen großen Landwirt der Kartoffeln anbaut, sondern überwiegend sind es Gemeinschaften von Landwirten, bei denen jeder Land zum Bepflanzen besitzt und eine bestimmte Aufgabe beim Kartoffelanbau übernimmt. Weiterhin klärte er die Gruppe darüber auf, was alles getan werden muss bis zur Kartoffelernte und welche Besonderheiten beim Kartoffelanbau zu beachten sind. Die Kartoffel ist, wie wir auch schon bei Helmut Bleckwenn gelernt haben, eine äußerst empfindliche und anspruchsvolle Pflanze. „Das Einsätzen der Saaten beginnt ab März. Bis die Kartoffeln dann geerntet werden können bis zu 6 Monate vergehen. Dabei ist es ganz wichtig, die Kartoffeln immer mit ausreichend Erde zu bedecken damit sie nicht zu früh ans Licht kommen und damit sogar Giftstoffe bilden. Durch diese Methode und der Tatsache, dass die Böden hier sehr fruchtbar und sandig sind, bekommen die Kartoffeln die perfekte Größe um später bei uns zu Pommes verarbeitet zu werden”, erklärt Jürgern Bruer.

Während unserer kleinen Theoriestunde ging die Ernte in vollen Zügen weiter. Mit zwei großen Rodermaschinen waren die Landwirte unterwegs und ernteten tonnenweise Kartoffeln, der speziellen McDonald’s Sorte „Innovater.“ Sie nahmen sich jedoch kurz Zeit, um uns zu erläutern, wie diese gewaltigen Maschinen die großen Kartoffeln aus dem Acker holen, von Erde befreien und anschließend auf Anhänger abzuladen. Die Theorie war verstanden doch zum Erstaunen aller, ging es zum Praxistest. Jetzt durften alle den Roder erklimmen und eine Tour mitfahren. „Es war absolut beeindruckend, wie schnell die Mitarbeiter, oben auf dem Roder, schlechte Kartoffeln und Steine von den vielen Kartoffeln unterscheiden konnten“ berichtete eine Teilenehmerin begeistert nach der Fahrt. Diese Vorsortierung ist extrem wichtig, denn nur eine faulige Kartoffel kann eine ganze Charge kaputt machen.

Nach dem Ausflug auf’s Feld ging es dann weiter nach Aldrup zu Agrarfrost.
Ein leckeres Mittagessen in der Kantine, stärkte uns für den zweiten Teil unserer Tour – der Produktion. Lorenz Mestwerdt erklärte uns vorab, was wichtig ist für die Produktion unserer McFries und wie die einzelnen Produktionsschritte verlaufen.
Ausgestattet mit weißen Kitteln, roten Haarnetzen und festem Schuhwerk begann die Führung bei der Kartoffelanlieferung. Hier wird jeder Traktor mit Anhänger gewogen und eine Stichprobe von den Kartoffeln genommen. Diese werden im Labor auf Stärkegehalt, Zuckergehalt, Farbe und Qualität begutachtet.
Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder gelangen die Kartoffeln direkt in die Produktion oder sie werden erst einmal in einem riesigen Kartoffellager fünf Meter hoch aufgebahrt. Die größte Lagerhalle befindet sich in Schellerten, die wir bei der Tour zuvor auch schon besichtigen durften. Für die Lagerung gibt es auch wieder spezielle Vorschriften: Die Kartoffeln müssen im Dunkeln und mit spezieller Lüftung bei trockenen 8° gelagert werden, bis sie dann in die Produktion kommen. Doch wie genau, kommen die Kartoffeln von der Halle in die Produktionsräume?

Über Förderbänder gelangen sie genau dorthin und ab da geht es ganz schnell. Nur 2 Stunden dauert es bis die Kartoffeln als Pommes verpackt im Kühllager liegen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Am Anfang werden sie gewaschen und nach Größe sortiert. Anschließend wird über ein spezielles Verfahren die Schale entfernt.
Wie in einem Schnellkochtopf werden die Kartoffeln für wenige Sekunden mit hohem Druck und heißem Dampf gegart und durch plötzlichen Druckabfall platzt die Schale von der Kartoffel ab. „Die Kartoffel fühlt sich rundherum glatt und weich an, als hätte es nie eine Schale gegeben. So habe ich das noch nie in meinen 40 Jahren Kocherfahrung durch Schälen geschafft!“ sagte eine Teilnehmerin begeistert.
Unter Wasser, damit die Kartoffeln nicht mit der Luft oxidieren und braun werden, werden sie beschleunigt und durch die Messer geschossen, die sie dann in die typischen schmalen aber langen Pommes Frites schneiden. Auch hier gibt es wieder eine Aussortierung. Alle Randstücke, zu kurze Pommes-Stäbchen oder welche mit braunen Stellen verlassen den Produktionsweg der Pommes.

Sie werden aber nicht weggeschmissen. Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie von Agrarfrost und somit wird die komplette Kartoffel verarbeitet. Es wird nichts weggeschmissen. Selbst die Stärke im Wasser vom waschen der Kartoffeln wird im hauseigenen Biogaskraftwerk in Gas umgewandelt und zur Stromerzeugung genutzt. Und über zahlreiche Wärmerückgewinnungsanlagen wird versucht so wenig Energieverlust wie möglich zu haben.
Nachdem nun die Kartoffeln gewaschen, sortiert, geschält und geschnitten wurden, werden sie blanchiert und in großen Fritteusen vorfrittiert. Somit wird gewährleistet dass die Pommes, trotz eines unterschiedlichen Stärke- und Zuckergehalts des Urprodukts, im Restaurant immer nur die gleiche Hitze und Zeit beim Frittieren benötigen.

Schockgefrostet und verpackt geht es über eine letzte Qualitätskontrolle im Labor ins Lager und dann ins Restaurant. Im Labor hatten unsere Gäste noch die Möglichkeit, eine Kostprobe, der gerade zuvor verpackten McFries zu genießen. Ein kurzer Blick noch ins -20° kalte Lagerhaus und dann mussten wir uns leider schon verabschieden.
Abends zurück im Restaurant in Großburgwedel, wurde nach der dann doch langgewordenen Tour, gemeinsam noch ordentlich geschlemmt. Die Teilnehmer waren sich alle einig: Nach diesem ereignisreichen Tag und dem neu erworbenen Wissen, woher denn jetzt eigentlich die Pommes auf dem Tablett stammen, schmeckten diese noch viel viel besser. 😉

Wir möchten uns nochmals ganz herzlich bei Agrarfrost für diesen spannenden und tollen Tag bedanken und für die herzliche Aufnahme. Unsere Teilnehmer waren beeindruckt und absolut begeistert davon, mit wie viel Herzblut und Professionalität an dem Produkt gearbeitet wird. Ein besonderer Dank geht an Lorenz Mestwerdt, mit dem wir im Vorfeld alles geplant und besprochen haben, an Peter Hesse, Thomas Modigell für die super Führung im Werk, Jürgen Bruer für die Führung auf dem Feld und natürlich an alle Mitarbeiter von Agrarfrost, die sich natürlich darauf einstellen müssen, wenn solch eine große Gruppe vorbeikommt.

Außerdem möchten wir uns bei unserem gesamten Großburgwedeler Restaurant-Team bedanken für den reibungslosen Ablauf im Restaurant und auch unseren Tour-Teilnehmern für ihr Interesse – durch euch ist diese Tour auch zum Erlebnis geworden.

Infos zu Agrarfrost: www.agrarfrost.de

McDonald’s Ehmann: Kartoffel-Tour

Trüber Morgen, aber keine trübe Stimmung! Pünktlich um 9 Uhr begrüßt Geschäftsführer David Ehmann seine Gäste, die sich für unsere Kartoffel-Tour am 20. September beworben hatten. Nach einem schnellen Frühstück mit Kennen lernen und einer kurzen Unternehmensvorstellung unsererseits, geht es dann auch schon mit Kleinbussen Richtung Garmissen zu unserem Kartoffelbauern, Helmut Bleckwenn.

Mit einem herzlichen Empfang begrüßt uns Familie Bleckwenn auf ihrem schönen Hof in Garmissen. Helmut Bleckwenn ist einer der Kartoffelbauern, der zusammen mit Sohn Moritz exklusiv und mit viel Herzblut die Kartoffeln für unsere leckeren McDonald’s Pommes anbaut. Bereits seit über 300 Jahren sind die Bleckwenns Landwirte auf ihrem Hof in der Region, Hildesheimer Börde, und bauen heute Kartoffeln sowie auch Zuckerrüben, Mais, Gerste und Weizen an. Den meisten werden die Beiden aus der letzten Qualitätskampagne von McDonald’s Deutschland bekannt sein.

Nach der Begrüßung erklärt uns Helmut Bleckwenn, was alles bei der Tour auf uns zukommt: “Wir werden heute aufs Feld fahren und bei der Kartoffelernte mit dabei sein. Dabei ist es interessant zu zeigen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen für die Kartoffeln und was wir beachten müssen, wenn wir sie aus der Erde rausholen. Dabei kommt unser neuer Roder zum Einsatz, der schon allein ein absolutes Highlight ist. Außerdem werden die Gäste sehen, wie die Kartoffeln verladen werden und wir fahren zur Kartoffel-Lagerhalle.”

 Ab aufs Feld

Angekommen am Kartoffelfeld, mitten in der schönen Hildesheimer Börde, geht’s auch gleich los. Helmut Bleckwenn erklärt uns vorab, was wichtig beim Einpflanzen der Kartoffeln ist. “Ab März werden die Saaten eingesetzt. Die Böden bieten hier beste Bedingungen, da sie sehr fruchtbar sind und sich durch gute Schwarzerde-Lössböden kennzeichnen. Die Kartoffeln wachsen dann bis zu 6 Monate lang. Wichtig ist das Anfräsen der Erde, damit die Kartoffeln nicht zu früh rauskommen. Somit wird gewährleistet, dass sie die richtige Größe bekommen und somit später zu Pommes verarbeitet werden können.”

Beeindruckend ist auch die neue Rode-Maschine, die an diesem Tag gerade mal ein paar Tage im Einsatz gewesen ist und von Moritz Bleckwenn gesteuert wurde. Mit einem 490 PS starkem Motor und mit neuester Technik versehen, gleitet er auf dem Feld hoch und runter. Man mag es kaum glauben, aber der Huf eines Pferdes hat damals mehr Druck aufs Feld erzeugt als diese super Hightech-Maschine! Erntestart war der 15. September. Ab diesem Tag bedeutet das für die Landwirte von morgens bis abends in zwei Schichten ernten. Die Herausforderung dabei: Geerntet werden kann nur in einem kurzen Zeitraum. Bis zum 20.Oktober müssen alle Kartoffeln in der Lagerhalle liegen, da sie absolut keinen Regen und keinen Frost vertragen. Bis dahin werden circa 44 000 Tonnen Kartoffeln in der Lagerhalle in Schellerten von Golden Geest gelagert werden. Der Großteil geht zu McDonald’s.

Aber wie muss die perfekte McDonald’s-Kartoffel denn jetzt eigentlich sein? Das interessiert natürlich alle brennend. “Groß, schlank und weißfleischig”, schmunzelt Helmut Bleckwenn. Also quasi das Supermodel unter den Kartoffeln.

Für McDonald’s kommen nämlich nur spezielle Sorten in Frage. Wir begutachten auf dem Feld die Sorte “Innovater”, die genau den Anforderungen entspricht und siehe da: Sie ist perfekt! Diese Sorte Kartoffel ist vorwiegend mehlig kochend zeichnet sich durch flache Augen, ein helles, stärkehaltiges Fleisch, wenig Zucker sowie die längliche Form aus. Nicht ganz unwichtig ist auch der Geruch, der eine leicht dezente erdige Note haben sollte. Weitere Sorten, die verwendet werden sind Russet Burbank und Zorba.

 Überall nur Kartoffeln

Nicht schlecht gestaunt haben wir alle, als wir in die 240 Meter lange und 30 Meter breite Kartoffelhalle kamen. Dort werden bis zum Ende der Ernte in zwei Hallen bis zu 44 000 Tonnen Kartoffeln bis zu 5 Meter hoch angehäuft. “Man kann es sich kaum vorstellen, aber wenn man davor steht, ist es unglaublich beeindruckend”, so einer unserer Teilnehmer. Die Halle verfügt über ein spezielles Belüftungssystem. Damit werden die Kartoffeln bei einer konstanten Temperatur von 8 Grad kühl gehalten. Auch in der Halle müssen die Kartoffeln wie “rohe Eier” behandelt werden, da sie ansonsten Druckstellen bekommen. Präzision ist ebenso bei der Aufschichtung gefragt. Per Ultraschall-Sensoren wird genauestens geprüft, wann die 5 Meter erreicht sind. Bei einer ungenauen Aufschichtung würde sich irgendwann Kondenswasser bilden und die Kartoffeln wären hinüber. Die Kartoffeln gelangen zum einen über ein Förderband von außen in die Halle und zusätzlich fahren die Landwirte ihre Ernte direkt hinein, laden ihre  Kartoffeln ab und diese werden ebenfalls über ein Förderband aufgeschichtet.

 Pommes-Check im Restaurant Großburgwedel

Nach einem spannenden Vormittag und jeder Menge Eindrücke sowie Informationen über die Rohware “Kartoffel”, geht es mit großem Hunger zurück nach Großburgwedel in unser McDonald’s Restaurant. Jetzt gibt es, wie nicht anders zu erwarten, McMenü’s mit leckeren Pommes – und die schmecken in der Tat nun noch besser als sonst. McDonald’s Franchise-Nehmer David Ehmann erklärt es so: “McDonald’s setzt von Beginn an stark auf seine enge Partnerschaft mit der hiesigen Land -und Lebensmittelwirtschaft. Lokale Relevanz ist mittlerweile wieder ein Thema, das in den Köpfen der Menschen präsent ist und wir haben hier in der Region das Glück, beste Bedingungen zum Anbau unserer Kartoffeln zu haben. Genau das möchten wir unseren Gästen nahe bringen und zeigen, dass die Kartoffeln aus denen unsere Pommes gemacht werden und die sie hier bei uns im Restaurant bekommen, direkt in ihrer Nähe angebaut und geerntet werden.”

Kittel an und Schiffchen auf: Nach der Stärkung gibt es noch den Blick hinter die Kulissen unseres McDonald’s Restaurants. Unsere Restaurant-Managerin Stefanie Melzer führt unsere Gäste dorthin, wo sonst nur unsere Mitarbeiter Zutritt haben und erklärt, wie komplex solch ein Restaurant ist. Erst geht es hinten ins Trockenlager. Dort werden unter anderem Verpackungen, Becher und Saucen gelagert. Richtig kalt wird es dann in der Tiefkühlung, wo unsere Rohwaren gekühlt werden. Danach geht es in die Küche. Stefanie Melzer erklärt die verschiedenen Stationen und Anforderungen, darunter natürlich auch unsere Pommes-Station. Unsere Teilnehmer sind sich einig: “Wir wurden definitiv bei der Tour überrascht. Es ist sehr interessant zu sehen wie der Weg vom Acker bis aufs Tablett ist. Damit rechnet man nicht, dass das alles direkt vor der Tür passiert. Es war ein sehr spannender Tag und wir können solch eine Tour nur weiterempfehlen.”

Und hier könnt ihr euch unseren Film dazu anschauen: www.youtube.com

McDonald’s Ehmann feiert großes Familien-Erntedankfest in Großburgwedel

Wann gibt es schon mal die Möglichkeit echte McDonald’s Kartoffeln zu genießen? McDonald’s Ehmann machte genau das am Sonntag, den 5. Oktober 2014 seinen Gästen möglich. Nach zwei spannenden Touren in die Hildesheimer Börde zu Landwirt Helmut Bleckwenn und zum McDonald’s Lieferanten Agrarfrost feierten viele Gäste zusammen mit McDonald’s Ehmann am McDonald’s Restaurant in Großburgwedel ein großes Erntedankfest mit zahlreichen Attraktionen. Ein Highlight waren natürlich unsere McDonald’s Kartoffeln. Agrarfrost sponserte dem Hannoveraner Unternehmen insgesamt 500 Tüten frisch geerntete Kartoffeln, die die Gäste zusammen mit leckeren Rezepten erhielten.

McDonald’s Franchise-Nehmer David Ehmann: „Wir haben das Glück, hier mitten in der Region zu sitzen, aus der die Kartoffeln für unsere leckeren, knusprigen Pommes Frites stammen. Mit diesem Fest wollen wir unseren Gästen den Bezug zur regionalen Landwirtschaft verdeutlichen und erstmals gemeinsam die gute Ernte feiern.“

Und nicht nur das: Bei bestem sonnigen Wetter sorgte das bunte Rahmenprogramm für jede Menge Begeisterung bei den Kindern. Von 12 bis 18 Uhr konnten sich die Kinder unter anderem auf der großen Hüpfburg austoben, am Glücksrad um kleine Preise spielen oder ihrer Kreativität beim Bemalen von Kürbissen freien Lauf lassen. Darüber hinaus konnten sich die Kleinen beim Kinderschminken lustige Motive auf ihr Gesicht malen lassen und eine Zauberkünstlerin zauberte aus Luftballons verschiedene Tiere herbei.

Grandios war auch der Auftritt der Trekkerfreunde aus Thönse, die um punkt 12 Uhr mit insgesamt 5 Oldtimer-Trekkern angefahren kamen. Das Leuchten in den Kinderaugen wurde dementsprechend größer, als auch noch die Möglichkeit bestand, mit den Oldtimern mitzufahren. Somit wurde der große Parkplatz vor dem Restaurant und auch der Drive kurzerhand zum Parcours für die Trekkerfahrten umfunktioniert.

Für die Erwachsenen gab es derweil die Gelegenheit, Produkte aus der Region zu kaufen. Familie Tieste aus Hagenburg kam voll bepackt mit den schönsten Kürbissen aus ihrer Kürbisscheune und war ein absoluter Hingucker mit ihrem liebevoll gestalteten Kürbisstand. Dafür brachten sie extra alte Antiquitäten mit, auf denen sie ihre selbstbemalten Kürbisse sowie auch ihre selbst angebauten Kürbisse mit passenden Rezepten präsentierten. Auch das Halloween-Fest sollte gesichert sein – die großen Kürbisse zum Ausschnitzen waren besonders beliebt.

Für alle Honigliebhaber war der Stand von Imker Manfred Kraack aus Burgwedel eine Attraktion. Dort gab es viele Sorten seines selbstgemachten leckeren Honigs in großen und kleinen Mengen oder als Geschenk zu erwerben. Mit seinem Honigwein – bekannt als Met auf vielen Weihnachtsmärkten – konnte man schon einen kleinen Vorgeschmack auf die bald nahende Weihnachtszeit bekommen. Zusätzlich gab es auch noch Kleinigkeiten wie Kerzen, Seife, Honigbonbons oder kosmetische Produkte. Zudem brachte Manfred Kraack ein echtes kleines Bienenvolk samt Bienenkönigin mit, die die Kinder dann suchen konnten.

Bei solch einem abwechslungsreichen Fest ließen es sich Helmut Bleckwenn und Peter Hesse von Agrarfrost auch nicht nehmen vorbeizuschauen, um ein Foto mit allen Ausstellern und Franchise-Nehmer David Ehmann zu machen. Beiden gilt auch ein besonderer Dank für die zuvor durchgeführten Qualitäts-Touren, die einer kleinen Gruppe von McDonald’s Ehmann Gästen exklusive Einblicke in die McDonald’s Lieferkette ermöglicht hat.

Wir danken auch unserer Restaurant-Managerin Stefanie Melzer und ihrem gesamten Team für den reibungslosen Restaurantablauf und ihr tolles Engagement! Außerdem auch für die liebevoll gestaltete Herbstdekoration, die unser schönes Restaurant in Großburgwedel stimmungsvoll herbstlich erstrahlen ließ!

 Wir freuen uns schon auf Erntedank im nächsten Jahr!